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Infektionsschutzkonzept

Allgemeines

Stand vom 18.11.2021 – Unser Ziel ist es, die Wintersaison 2021-22 in geöffneten Skigebieten Schneesport und Schneesportkurse anbieten zu dürfen. Wir müssen akzeptieren, dass wir hinsichtlich der Pandemie noch nicht „über den Berg sind“ und dass wir im aktuellen Herbst und Winter nochmals gemeinsam Anstrengungen unternehmen müssen. Der Schutz unserer Kursteilnehmer und Lehrer steht bei uns an erster Stelle!

Handlungsgrundsätze

Allgemeine Verhaltensregeln:
Als grundlage gelten die im folgenden aufgezählten Verhaltensregeln, des Weiteren ist das jeweilige Infektionsschutzkonzept der Skigebiete und Bundesländern anzuwenden.

Abstandsregeln:
Jeder wird angehalten, wo immer möglich zu anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten und auf ausreichende Handhygiene zu achten. Des Weiteren ist in geschlossenen Räumlichkeiten auf ausreichende Belüftung zu achten. Wo die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 m zu anderen Personen nicht möglich ist, ist das tragen einer FFP2 Maske verpflichtend.

Maskenpflicht:
In Gebäuden und geschlossenen Räumen einschließlich geschlossener öffentlicher Fahrzeugbereiche, Kabinen und Ähnlichem gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2 zertifizierten Gesichtsmaske.

Geimpft, genesen (2G):
Eine Kurs- und Veranstaltungsteilnehme ist nur unter Einhaltung der 2G Regel möglich.

Als genesen gilt, wer vor mindestens 28 Tagen und höchstens einem halben Jahr positiv auf das Coronavirus getestet wurde und dies nachweisen kann.
Als geimpft gilt, bei wem seit der abschließenden Impfung mehr als 14 Tage vergangen sind. Die abschließende Impfung ist in der Regel die Gabe der zweiten Dosis; allerdings kann es sein, dass bei ehemaligen Covid-19-Patienten, die vor mehr als sechs Monaten Corona hatten, vom Arzt eine einzelne Dosis für die Immunisierung als ausreichend erachtet wird. Diese Menschen gelten auch nach der ersten Spritze als vollständig geimpft.
Ein digitales COVID-Zertifikat wird empfohlen!
Wir werden unmittelbar vor jeder Veranstaltung eine Überprüfung und Bestätigung des unbedenklichen Gesundheitszustands durchführen.

Kontaktdatenerfassung:
Wir praktizieren unser Kunden- und Lehrkräfte-Management so, dass jederzeit die entsprechenden Kontaktpersonen im Falle einer nachgewiesenen Infektion nachvollzogen und an die zuständigen Behörden weitergegeben werden können. Hierbei ist es wichtig, dass der Kunde alle Angaben wahrheitsgemäß tätigt.

Maßnahmen im Ernstfall:
Die Skischulleitung hat Regelungen zum Verfahren beim Auftreten von COVID-19 Fällen und Verdachtsfällen definiert, die sich sowohl auf unsere Kunden, Partner sowie das eigene Team beziehen. Dabei gilt es stets das Risiko für verschiedene Fälle abzuwägen und schnell auf alle Eventualitäten reagieren zu können. Die Prozesse differenzieren zwischen COVID-19 Risikobegegungen der Kategorie I und II sowie einer positiv bestätigten COVID-19 Infektion. Auf die Details dieser Prozesse wird im Rahmen dieses Hygienekonzepts nicht genauer eingegangen. Die genauen Handlungsschritte werden im gegebenen Fall transparent und zügig kommuniziert und an die betreffenden Teilnehmer weitergeleitet.
Auch wenn wir die Risiken mit Hilfe unseres Konzeptes so weit wie möglich minimieren, so sind wir dennoch bestmöglich auf den Ernstfall vorbereitet.

Handlungsempfehlungen:

1. Corona-Warn-App
Wir empfehlen, die für Deutschland und/oder Österreich geltende Corona-App zu installieren und beim Aufenthalt im nahen Ausland, ebenfalls die dort empfohlene App auf dem üblichen Wege herunter zu laden. Auch nach der Heimkehr, wenn die App nicht mehr aktiv ist, meldet sie noch mögliche Infektionskontakte.

2. Fahrgemeinschaften und Eigenanreise
Wir empfehlen bei der Bildung von Fahrgemeinschaften zur Bushaltestellen oder der Eigenanreise ins Skigebiet die allgemeinen Hygieneemfehlungen des RKI nachzukommen.

3. Minimierung von Körperkontakt
Die Begrüßung erfolgt ohne das übliche Händeschütteln, also kontaktlos. Sollten die Hilfe eines Schneesportlehrers benötigen (Ausrüstung, Schuhe, Bindung, etc.), ist darauf zu achten, dass kein direkter Blickkontakt besteht, sondern sich die Lehrkraft mit dem Gesicht abwendet oder seitlich stehend hilft.

4. Händehygiene
Das gründliche Händewaschen soll von allen Schneesportlehrern und Teilnehmern mehrmals täglich durchgeführt werden.

5. Maskenpflicht
Wir empfehlen jederzeit eine Ersatz-FFP2 Maske mitzuführen.

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